AUSFÜHRLICHER LERNSTOFF · GESCHICHTE AUF DEUTSCH · 6. KLASSE

Ungarn unter König Sigismund

Luxemburgi Zsigmond uralkodása, európai politikája és a növekvő oszmán veszély.

Ein schwieriger Herrschaftsbeginn

Sigismund von Luxemburg wurde 1387 zum König von Ungarn gekrönt. Am Anfang musste er seine Stellung gegenüber mächtigen Baronen sichern.

Die osmanische Gefahr

Das Osmanische Reich rückte auf dem Balkan vor. 1396 erlitt das christliche Heer bei Nikopolis eine schwere Niederlage. Danach wurde die Verteidigung der südlichen Grenzen besonders wichtig.

Burgen und Städte

Sigismund unterstützte Grenzburgen und band Adlige durch den Drachenorden an sich. Städte und Handel gewannen an Bedeutung; 1405 stärkte ein Gesetz die königlichen Freistädte.

Europäischer Herrscher

Sigismund war später deutscher König und römisch-deutscher Kaiser. Auf dem Konzil von Konstanz wurde das abendländische Kirchenschisma beendet; Jan Hus wurde dort verurteilt.

Wichtige Jahreszahlen

1387 – König von Ungarn
1396 – Nikopolis
1405 – Städtegesetz
1414–1418 – Konzil von Konstanz